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Ausbildungsplan
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[aktuelle Ausbildungsdaten] |
In meiner
Chirologieausbildung werden oft astrologische Querbezüge hergestellt. Die Chirologie
hat vom Prinzip eine Verwandtschaft mit der Astrologie. Deshalb wurde diese
Ausbildung speziell für Teilnehmer mit astrologischen Vorkenntnissen zusammengestellt.
Dadurch verküzt sich die Grundausbildung auf zwei anstatt drei Jahre. Es
ist aber auch möglich, erst im Verlaufe der Chirologieausbildung mittels Zusatzseminaren
astrologische Grundkenntnisse zu erwerben.
Ausbildungsziel: Die Fähigkeit, eine Hand zu analysieren.
Im ersten Jahr wird ausschliesslich die Aussenhand behandelt – denn: Die Aussenhand ist das Gefäss in dem sich das Handinnere verwirklichen kann. Die Aussenhand ist primär wichtiger als die Innenhand – denn eine wohlgeordnete Innenhand ist wenig hilfreich, wenn die äussere Struktur nicht vorhanden ist. Zunächst muss man „sehen“ lernen: Formen bestimmen, Strukturen erkennen, Verhältnis der einzelnen Handteile zueinander gewichten und deuten. Nebst Elemente erkennen, Fingerkombinationen u.v.a. wird im ersten Jahr auch die medizinische Fingernageldiagnostik gelehrt.
Dies übt man zunächst gegenseitig, d.h. während der Ausbildung lernt man auch viel über sich selber – eigene Veranlagungen und Möglichkeiten werden aufgezeigt oder bestätigt; eine Bereitschaft zu Selbsterfahrung ist vorausgesetzt. Es geht nicht um abstrakte Theorie, sondern um erfahrbare Wirklichkeit.
Im zweiten
Jahr lernt man die Innenhand kennen: Handberge bestimmen: was ist viel – was
ist wenig Berg? Handberge zeigen den jeweiligen Energiefluss – so erfährt man
auch, wie man fehlende Berge (Energie) aktivieren oder gestaute Energie transformieren
kann. Dann – und erst dann – wird das Linienbild gelehrt. Das Linienbild hat
eine ähnliche Bedeutung wie das Aspektbild in einem Horoskop: ohne den Tierkreis
zu kennen, kann man Aspekte nicht deuten – ohne die Aussenhand zu kennen, kann
man Linien nicht deuten!
Gegen Ende der Ausbildung werden auch Personen ausserhalb der Ausbildungsgruppe
analysiert. Dabei handelt es sich anfangs um Personen, die selber Erfahrung
mit „Handlesen“ haben und die ihr Wissen gerne unterstützend weiter geben.
Das Diplom erhält, wer die zwei Jahre komplett absolviert hat und als Abschlussarbeit
eine schriftliche Handanalyse eines Probanden erstellt hat.
Nach diesen zwei Jahren werden Vertiefungsseminare angeboten zu Themen wie:
mehr Sicherheit in der Analyse
Beratungssituationen
Kinderhand
Partnerschaft
Beruf / Berufung
Krankheitsdisposition
Die Themenwahl wird jeweils mit den Teilnehmern abgesprochen.
pi